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Soulfood-Tipp: Ramen – japanischer Eintopf mit Nudeln

Jetzt hat es mich also doch erwischt! Nachdem ich mich in diesem Winter bisher mit meinem herausragenden Immunsystem gebrüstet hatte – was ich selbstverständlich auf eine ausgewogene Mischung aus gesunder Ernährung, Yoga und Sport an der frischen Luft zurückführte – wurde ich doch noch für meine Selbstsicherheit bestraft… Letzte Woche schlug die Grippe zu und verordnetet mir eine Zwangspause. Nun, da ich auf dem Weg der Besserung bin, hat mir dieser Seelenschmeichler Körper und Geist gewärmt: Japanischer Ramen mit Nudeln – und das Rezept möchte ich gerne mit euch teilen.

Was früher in der Erkältungszeit Omas Hühnersuppe war, ist heute für mich ein veganer Ramen, denn er ist schnell gemacht, enthält wertvolle Zutaten und ist herrlich wandelbar.

asiatische-suppe

Für mein Rezept des japanischen Ramens habe ich folgende Zutaten verwendet:
Die Menge ist für 2 kleine Portionen ausgelegt. Als Hauptgericht für 2 Personen kann ruhig die doppelte Menge verwendet werden.

Die Basis:

  • 1 Liter Brühe / Gemüsefond oder Miso Suppe (dafür eine Brühe mit Misopaste und Mirin zubereiten)
  • 2 Nester Mie Nudeln (ich habe mich für Mie Nudeln auf Dinkel Basis aus dem Bioladen entschieden)

Die Toppings:

  • 1 Handvolle Shiitake Pilze (da ich keine frischen mehr bekommen habe, habe ich Shiitake Pilze im Glas aus dem Bioladen verwendet)
  • 1/2 gelbe Paprika
  • 1 mittelgroße Karotte
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 rote Chilischote
  • 1 kleines Stück Ingwer

Die Basis besteht aus der Brühe, in welcher die Nudeln gegart werden. Zunächst finden die Nudeln ihren Platz in der Schale, anschließend werden sie mit der Brühe bedeckt.

Für die Toppings werden die Shiitake Pilze in feine Scheiben geschnitten. Wenn ihr euch für frische Pilze entschieden habt, werden diese in einer Pfanne kurz angeschwitzt, die Pilze aus dem Glas können gleich so verwendet werden. Die Paprika in feine Streifen schneiden, die Karotte raspeln, Frühlingszwiebeln, Chili und Ingwer ebenfalls in feine Scheiben bzw. Streifen schneiden und als Topping auf den Sud geben. Wer möchte, kann den Ramen noch mit etwas Sojasoße würzen. Ich wünsche euch einen guten Appetit.

P.S. So begeistert, wie ich von diesem Ramen war, werden bestimmt noch einige Versionen folgen – hoffentlich gibt es das nächste Rezept nicht erst dann, wenn ich mal wieder krank bin.

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