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Wandern und entspannen im Bayerischen Wald

Unser Kontrastprogramm zum täglichen Stadtleben: Raus aufs Land – in die niederbayerische Natur – auf ein Forstgut mit rustikalen Forsthütten – und einem urgemütlichen Badezuber mit Blick in die Natur (ok, ein bisschen Luxus darf es gerne sein 🙂 )

An diesem traumhaften Ort haben wir die Ostertage – ganz nach dem Motto wandern und entspannen im Bayerischen Wald – mit wunderbaren Wandertouren, herzhaften Schlemmereien und Entspannung pur im Whirlpool aus Holz verbracht…

Nach ganzen neun Stunden Anfahrt geprägt von grauem Himmel, Regen und Stau konnten wir endlich unsere kleine, rustikale Forsthütte beziehen – immer noch bei Regen und im Dunkeln… ein nicht ganz so perfekter Start in den Urlaub. Am nächsten Morgen jedoch, von der Sonne und Vogelgezwitscher geweckt, und versorgt mit knusprigen Brötchen, hausgemachter Marmelade und frischen Eiern von den freilaufenden Forstgut-Hühnern, sah die Welt schon wieder ganz anders aus.

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Frisch gestärkt und ausgerüstet mit einer Wanderkarte rund ums Forstgut begannen wir mit Punkt eins der Tagesordnung: Wandern im Bayerischen Wald. Für unsere erste Wanderung in diesem Jahr hatten wir uns eine kleinere Tour namens „Durch die alte Hofmark“ ausgesucht, vorbei an urigen Höfen und hinein in verwunschene Wälder…

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Ich muss sagen, obwohl die kleine Tour mit rund 8 Kilometern eher ein langer Spaziergang war, habe ich mich am Abend ganz besonders auf den Fenchelsalat von Mr. Mindful und den Badezuber gefreut. Der steht gleich auf der kleinen Terrasse der Hütte und bietet einen tollen Blick in den dazugehörigen Forstwald. Doch bevor der Badespaß beginnen kann, heißt es ganz urtümlich: Anheizen!!! Nach etwa 6 Stunden war das Wasser dann von 9 Grad auf wohlige 34 Grad gestiegen. Gut, das mit der Zeit hatten wir etwas unterschätzt – aber so wurde es eben ein Bad unterm Sternenhimmel…

Das Beste: Der Badezuber hält die Wärme und am nächsten Tag kamen wir schon nach einer Stunde anheizen wieder in den Badegenuss.

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An Tag zwei – wieder einmal nach einem perfekten Frühstück (der Frühstücksbeutel mit den gewünschten Brötchen, Marmeladen, Eiern, Getränken oder Saunazusätzen für die Glücklichen, die eine Hütte mit Außensauna erwischt hatten, hing immer schon in der Frühe am Tor) entschieden wir uns für eine Wanderung zur Burg Weißenstein. Von dort aus hat man einen traumhaften Blick über die Landschaft und kommt durch den magischen Forstwald wieder zurück zur Hütte.

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Hier seht ihr übrigens einen Teil des Forstwaldes – auch die Brücke vom Beitragsbild ist hier zu finden… ein verzauberter Wald mit kleinen Teichen und einem Bach. An den metallenen Konstruktionen (z.B. hier links hinter der Hütte) sind im Sommer Hängematten befestigt – einfach genial, wie ich finde.

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An Tag drei haben wir uns an die Wanderung mit dem Namen „Sagenumwoben“ gemacht (übrigens waren alle unsere Wanderungen Rundwanderwege, die gleich beim Forstgut starteten). Das Ziel der Wanderung: Der sogenannte Teufelstisch in 961 Metern Höhe; Länge der Wanderung: 12 Kilometer. Auch hier konnten wir die verwunschenen Wälder rund um Schlossau bestaunen und sind auf den letzten Metern vor der außergewöhnlichen Steinformation – dem Teufelstisch – auch durch ein paar Flecken Schnee gestapft.

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Letztendlich haben wir beim Wandern im Bayerischen Wald nicht nur die Outdoor-Saison wieder eingeläutet, sondern Mr. Mindful konnte auch endlich angrillen… mhhhh sage ich nur. Und so geht unser frühlingshafter Kurztrip in die Natur schon wieder zu Ende – bis zum nächsten Abenteuer 🙂

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